„Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.“Mutter Teresa Wie mag Mutter Teresa diesen Satz gemeint haben? Sollen wir wirklich dafür sorgen, dass das Leben der Menschen, denen wir begegnen, nach einem kurzen Gespräch viel besser ist?
Ein zu hoher Anspruch, denke ich. Ein automatischer Problemlöser, immer hilfreicher Tröster und stets gut gelaunter Spaß-Verbreiter bin ich nicht. Aber wenn ich auf das Leben und Wirken von Mutter Teresa schaue, so hat sie sich immer Zeit genommen um wirklich bei ihrem Gegenüber zu sein, nicht schon an die vielen noch anstehenden Aufgaben zu denken und das Gespräch im Vorbeigehen zu führen.
So kann sie uns ein Vorbild sein in der Umsetzung ihrer Aufforderung: Bei jeder Begegnung nehme ich den anderen ernst, höre wirklich zu und akzeptiere mein Gegenüber mit seinen Stärken und Schwächen. Vielleicht ist der andere dann nicht sofort glücklicher, aber er fühlt sich von mir angenommen und damit ist doch schon viel erreicht. Kommentare
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