Die AbmachungEine Sache solltet ihr beachten. Wir wollen, dass ihr möglichst mit einem Würdenträger des Ortes (Bürgermeister / Landtags- oder Bundestagsabgeordneter, Unternehmer / Pfarrer etc.) eine Abmachung trefft.
In der haltet Ihr schriftlich fest, dass die Kolpingjugend XX das Projekt zur 48-Stunden-Aktion in Eurem Ort durchführt, aber als Gegenleistung auch etwas zurück bekommt.
Dies kann vielfältig sein und hängt von der Person ab, doch politisch einfordern könnt Ihr natürlich auch etwas. Die Aktion passiert also in gegenseitigem Interesse und Ihr könnt auch einen politischen Einfluss geltend machen.
Dieses Projekt wurde im Rahmen des Aktionsprogramms für mehr Jugendbeteiligung aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) gefördert.
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